Am 20. Januar machten sich die dritten Klassen bei eisigen Temperaturen, aber wunderschönem Sonnenschein auf den Weg zur Sassanfahrter Feuerwehr.
In Kleingruppen aufgeteilt wurden wir durch die Räume der Feuerwehr geführt und uns wurden im Detail die Ausrüstung, die Meldeanlagen und die Feuerwehrautos gezeigt und erklärt. Wir durften alle unsere zahlreichen Fragen stellen und die Feuerwehrleute bemühten sich redlich, sie nach bestem Wissen zu beantworten. Und so haben wir an diesem Tag ganz viel dazugelernt: In ein Feuerwehrauto passen bis zu 2000 Liter Wasser – das entspricht 20 Badewannen! Die Helme sehen nicht alle gleich aus, sondern man erkennt daran die besonderen Ausbildungen der Feuerwehrleute, der Buchstabe A steht beispielsweise für Atemschutz und der Träger muss sich jährlich schulen lassen. Feuerwehrleute schaffen es in unter einer Minute, sich anzuziehen. Sprungpolster werden gar nicht so häufig benutzt, wie man das in Filmen sieht. Eine Feuerwehrausrüstung ist ganz schön schwer und hält sehr hohe Temperaturen aus. Das eigentliche Highlight war es jedoch, im Feuerwehrauto zu sitzen und darin sogar zurück zur Schule bzw. zur Turnhalle gefahren zu werden – kurz sogar mit Blaulicht und Sirene. Zum Schluss waren sich alle einig: Feuerwehrauto fahren ist viel besser als Busfahren!
Unser herzlicher Dank geht an die Sassanfahrter Feuerwehr für ihre Zeit und das mit uns geteilte Wissen.