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          • Schullandheim der 2. Klassen auf der Burg Feuerstein

            Drei erlebnisreiche Tage verbrachten unsere Zweitklässler im Jugendgästehaus auf der Burg Feuerstein – voller Bewegung, Kreativität und gemeinsamer Freude.
            Das Wetter zeigte sich abwechslungsreich mit Sonnenschein und kurzen Graupelschauern, doch die gute Laune der Kinder blieb ungetrübt. Bei Spiel und Sport, Singen und Lesen, Briefeschreiben, Wandern sowie bei kreativen Osterbasteleien war für alle etwas dabei. Ein gemütlicher Kinoabend rundete das Programm ab und sorgte für einen entspannten Tagesausklang.
            Neben all den Aktivitäten boten die Tage auch eine besondere Gelegenheit: Die Kinder bekamen die Chance, ein Stück Selbstständigkeit zu üben. Betten beziehen, Tische abwischen und für Ordnung sorgen – all das meisterten die Kinder mit großem Engagement und souverän - man muss sich nur die ordentlich abgestellten Schuhe anschauen!
            Leckeres Essen, viel Lachen und das schöne Miteinander

          • Kinderkreuzweg in unserem Pausenhof

            Nach der ersten Pause versammelten sich heute alle anwesenden Klassen zu einem von den Religionslehrerinnen organisierten Schulgottesdienst in der Pausenhalle. Im Mittelpunkt stand das Thema „Tod und Auferstehung Jesu“. Die Feier wurde musikalisch begleitet und erhielt durch die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klassen eine ganz besondere Note. Die Kinder brachten einzelne Szenen der Ostergeschichte aus Sicht der Jüngerin Johanna schauspielerisch zum Ausdruck. Die Szenen waren Ausschnitte aus einem Theaterstück, das sie mit großem Engagement zusammen mit ihrer Religionslehrerin entwickelt hatten.

          • Besuch bei der Feuerwehr in Sassanfahrt

            Am 20. Januar machten sich die dritten Klassen bei eisigen Temperaturen, aber wunderschönem Sonnenschein auf den Weg zur Sassanfahrter Feuerwehr.

            In Kleingruppen aufgeteilt wurden wir durch die Räume der Feuerwehr geführt und uns wurden im Detail die Ausrüstung, die Meldeanlagen und die Feuerwehrautos gezeigt und erklärt. Wir durften alle unsere zahlreichen Fragen stellen und die Feuerwehrleute bemühten sich redlich, sie nach bestem Wissen zu beantworten. Und so haben wir an diesem Tag ganz viel dazugelernt: In ein Feuerwehrauto passen bis zu 2000 Liter Wasser – das entspricht 20 Badewannen! Die Helme sehen nicht alle gleich aus, sondern man erkennt daran die besonderen Ausbildungen der Feuerwehrleute, der Buchstabe A steht beispielsweise für Atemschutz und der Träger muss sich jährlich schulen lassen. Feuerwehrleute schaffen es in unter einer Minute, sich anzuziehen. Sprungpolster wer

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